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RubrikFahrzeugtechnik zurück
ThemaTaktisches Gesamtkonzept, war TLF-W war:TLF 2/3000 (dt.) vs. CCFM (fr.)    # 37 Beiträge
AutorJürg8en 8O., Kaikenried / Bayern858706
Datum10.05.2020 14:59      MSG-Nr: [ 858706 ]1551 x gelesen

Hallo,

Geschrieben von Ulrich Cimolino Das passt im Wesentlich zu meinen Vorstellungen der Gliederung einer Einheit/Bereitschaft, die zum Waldbrandeinsatz fährt und z.B. besteht aus
- Führung
- Angriffszug
- Wasserförder- und/oder
- Wassertransportzug
- Logistik


Hier meine Anmerkungen dazu:
(Abkürzungen siehe DIN 14033 bzw. DV 102 = Das mir da keiner mit den Uralt-Abkürzungen GF, ZF etc. daherkommt...)

==== Vegetationsbrand-Bereitschaft (VegBr-Ber) ====
(ok, hier eine Ausnahme: Wie man Vegeationsbrand abkürzt, ist bislang nicht festgelegt, hier nur ein Vorschlag)

=== Führung ===
Der Bereitschaftsführer (BerFü) bzw. Kontingentführer (weil in Bayern gibt es nur Verbände oder Kontingente, so böse Wörter wie Bereitschaft, Abteilung und Großverband werden nicht in den Mund genommen.... fragt mich nicht, warum) hat seinen Sitz in einer nahegelegenen Siedlung/Ortschaft, Zufahrtsstraße, etc. wo er mit einem ELW 1 oder ELW UG-ÖEL (für alle Nicht-Bayern: Ist so ein zwischending zwischen ELW 1 und 2, so eine Art ELW 1,5) seinen Sitz hat, unterstützt von einer Führungsstaffel oder Führungsgruppe (vgl. FwDV 100), die stabsmäßige Aufgabenteilung hat.

Wenn die Bereitschaft nur zur überörtlichen Unterstützung da ist, wird die FüSt/FüGr nur die innere Organisation übernehmen, in enger Absprache mit der Einsatzleitung (es macht z.B. wenig Sinn, seine eigene Verpflegung zu organisieren, wenn das bereits über die Einsatzleitung und deren Stab läuft).

Wird die Bereitschaft im eigenen Landkreis eingesetzt und besteht z.B. die Einsatzleitung nur aus einem örtlich zuständigen Kommandanten/Wehrführer/Wehrleiter/etc., so kann die FüSt/FüGr auch den organisatorischen Unterbau (Führungsorganisation/Führungsmittel) für die Einsatzleitung darstellen. Meistens handelt es sich um die dort verplanten Einheiten dann eh um diejenigen, die auch bei einem regulären Brand kommen und unterstützen würden (siehe TEL / UG-ÖEL).


=== Angriffszug ===
== Zugführer und Zugtrupp ==
Der Zugführer (ZFü) und sein Zugtrupp (ZTr) bestehend aus Führungsassistent (FüAss), Melder (Me) und Fahrer erkunden die Lage vor Ort.

= Fahrzeug =
Dazu sollte ihnen ein geländegängiges Fahrzeug zur Verfügung stehen, z.B. auf Basis Mercedes G-Klasse (ex-Bundeswehr, also ein "Wolf") oder andere Fahrgestelle.
Dieses Fahrzeug sollte als Zugtruppkraftwagen (ZTrKW) bezeichnet werden, kein KdoW oder ELW. Warum?
Ein ELW 1 ist unterhalb VW T6 nicht mehr darstellbar, tatsächlich sprechen wir eher von Mercedes Sprinter, VW Crafter oder MAN TGL, teilweise werden diese bereits auf Iveco Daily mit Kofferaufbau dargestellt, der Fantasie sind da keine Grenzen gesetzt. Diese Fahrzeuge schickt man nicht auf Waldwege oder noch abenteuerliche Strecken. Und deren Kommunikationsausstattung wird gar nicht benötigt.
Ein KdoW dient dem Zugführer/Einsatzleiter als Voraus-Fahrzeug für die Erkundung, soweit so gut. Die KdoW's trifft man hauptsächlich bei Stadtfeuerwehren mit guter Finanzausstattung vor, mitterweile größtenteils auf SUV-Basis, z.B. BMW X3, Audi Q5. Sehen gut aus, keine Frage, sind aber für den Wald effektiv nicht zu gebrauchen.
Von was sprechen wir: Mittelgebirge, steile Wege, nur teilweise geschottert, oft sehr eng (gerade so geeignet, dass ein alter Porsche-Bulldog durchpasst), rutschig, teilweise dicke Wurzeln am Boden, auf denen das Fahrzeug nur so herumhopst. Da fährt man nicht mit dem gepflegten oberen Mittelklasse-Wagen drüber, wo beim kleinzten Kratzer der Bürgermeister schon ins Koma fällt, geschweige denn aufgerissener Fahrzeugboden, etc.
Da wird ein schörkelloses Fahrzeug mit großer Bodenfreiheit, Allrad, Differentialsperre, etc. benötigt, bei dem auch mal gröber zugehen kann.
Deshalb auch die spezifische Bezeichnung aus dem ZTrKW (im erweiterten KatS war das noch ein zu beorderndes Fahrzeug): Es transport den Zugtrupp und ist nicht nur ein Wagen, sondern ein KRAFTWagen.

= Die Aufgabe des ZFü und seines ZTr =
Erkunden, wo der Brand ist und wo Zufahrtswege möglich sind, ggf. Wasserentnahmestellen finden, Art der Brandbekämpfung festlegen, Widerstandlininen definieren, etc.

= Ausstattung =
Der ZTrKW sollte eine kleine handelsübliche feuerwehrtechnische Grundausstattung haben, vergleichbar einem MTW (Bolzenschneider, 6 kg Feuerlöscher, Winkerkelle, Klappspagen etc.)
Dazu einen Flaggensatz, ggf. einen Schildersatz um die Fahrzeuge auf die richtige Wege zu leiten, ein MRT, 3-4 HRT, für den Zugführer noch ein Messgerät wie z.B. das 3500FW Fire Weather-Meter von Kestrel (der Zugführer sollte hier die notwendige Expertise haben, Messwerte wie Windgeschindigkeit, Temperatur, Taupunkt, relative Luftfeuchtigkeit und Feuchtkugeltemperatur auch "lesen" zu können und aus den Messwerten die richtigen Rückschlüsse ziehen können).
Ansonsten vielleicht noch einen Windsack, eine kleine Wetterstation, montierbar auf einem kleinen klappbaren Feuerwehr-Stativ, dass auch sofort wieder ins Fahrzeug verfrachtet werden kann.
Ich warne allerdings davor, dass Fahrzeug zu voll zu stopfen! Der ZTrKW soll beweglich bleiben und auch mit 4 Leuten an Bord noch überall hinkommen, notfalls selbst durch eine Rückegasse.

== Waldbrand-Trupps ==
= 2-4 pro Zug =
= Stärke pro Trupp: 1/3=4 =
bestehend aus Waldbrand-Truppführer (Ausbildung GrFü), Maschinist (Ma) und Angriffstrupp (ATr, nicht-selbstständiger Trupp) =
= Fahrzeuge: W-TLF =
Wie aus dem Pflichtenheft. Motorsäge wäre aber tatsächlich Pflicht
= Ausstattung =
Hier kommt die Taktik ins Spiel:
Variante 1: Angriff aus dem Fahrzeug heraus (Pump&Roll, Werferangriff aus Dachluke). Die Zugänglichkeit ist gegeben und die W-TLF können einen Zangenangriff auf den Brand fahren im Fahrbetrieb
=> ggf. mit Pendelbetrieb aus Wasserübergabestelle (Faltbehälter) vom Wassertransportzug
Variante 2: Angriff vom Boden aus, mit Fahrzeugunterstützung (Pump&Roll). Die Zugänglichkeit ist gegeben, erfordert aber den Einsatz von Strahlrohren am Boden und ggf. den Einsatz von Handwerkszeug (Wiedehopfhacken, Schaufeln, Spaten, McLeod-Tool, Pulaskis, Gorgui-Tool, etc.)
=> ggf. ist Zubbringerleitung (B-Schläuche) vom Wasserförderzug notwendig
Variante 3: Angriff vom Boden aus, Fahrzeug dient als Zwischenpuffer, Verlegung einer C-Zubringerleitung an C-DD-Verteiler mit D-Angriffsschläuchen
=> ggf. ist Zubbringerleitung (B-Schläuche) vom Wasserförderzug notwendig
Variante 4: Angriff vom Boden aus, Angriff kann nur durch Handwerkszeug und Löschrucksäcke gestartet werden, W-TLF fährt nur bis zum nahest möglichen Fahrpunkt.
Variante 5: Verteidigungslinie mit D-Schläuchen, Arbeit mit C-Zubringerleitung an C-DCD-Verteiler mit D-Schläuchen
=> ggf. ist Zubbringerleitung (B-Schläuche) vom Wasserförderzug notwendig
Variante 6: Verteidigungslinie mit Wundstreifen, Arbeit mit Handwerkszeug

Taktiken sind hier sehr schön erklärt im neuen Merkblatt 5.006 "Vegetationsbrandbekämpfung" der SFS Würzburg: Merkblatt "Vegetationsbrandbekämpfung


=== ggf. zweiter Angriffszug ===
= Bestehend aus örtlichen Kräften oder eigenem Zug =
== Zugführer/Zugtrupp mit ZTrKW ==
== 2 - 4 Staffeln/Gruppen ==
= Fahrzeuge: TSF(-W), (H)LF, MTW/MZF, etc. =
Dienen hauptsächlich für Manpower bei der Bodenbrandbekämpfung
= Ausstattung =
Handelsübliche Fahrzeuge, ergänzt durch Handwerkszeug für Bodenbrandbekämpfung, Löschrucksäcke, D-Schlauch-Material, Tragkraftspritzen, Lastkraxen, etc.


=== Wasserförderzug ===
== Zugführer/Zugtrupp mit ZTrKW ==
== 2-3 selbstständige Trupps, 1 Gruppe ==
= Stärke pro Trupp: 0/1/2=3 / Stärke Gruppe 0/1/8=9 =
Es sollten genügend Maschinisten für die Bedienung der Tragkraftspritzen vorhanden sein
= Fahrzeuge =
- SW 2000-Tr, GW-L1 oder GW-L2 mit Schlauchmodul (bzw. falls noch vorhanden ältere SKW / SW 1000), LF-KatS/LF 16-TS, mindestens geländefähig
= Ausstattung =
Mindestens 4000 m Schlauch (gemischt: Rollschläuche [Verlegung im Gelände] und Buchten [Verlegung auf Forststraßen]), 2-4 Tragkraftspritzen


=== Wassertranportzug ===
== Zugführer/Zugtrupp mit ZTrKW ==
ggf. kann hier auch ein KdoW zum Einsatz kommen, da die Standard-TLF nicht die Eindringtiefe in den Wald haben werden
== 2-3 selbstständige Trupps ==
= Stärke pro Trupp: 0/1/2=3 =
= Fahrzeuge =
- TLF 2000 / TLF 3000 / TLF 4000, 1x LF-KatS, mindestens geländefähig
= Ausstattung: Wasserfaltbehälter für Übergabe


=== Logistik-Zug ===
== Zugführer/Zugtrupp mit ZTrKW ==
ggf. kann hier auch ein KdoW zum Einsatz kommen, da die GW-L nicht die Eindringtiefe in den Wald haben werden
== 3 selbstständige Trupps ==
= Stärke pro Trupp: 0/1/2=3 =
= Fahrzeuge =
- GW-L1 / GW-L2 / VersLKW, mindestens geländefähig
= Ausstattung:
1x Verpflegungs-Trupp: Nachführen von Essen und Getränken
1x Versorgungs-Trupp: Nachführen von Einsatzmaterialen, Schläuchen, Handwerkszeug, Betriebsstroffen, etc.
Z.B. Für Moorbrände wäre als Ergänzung noch Löschlanzen C bzw. Fognails oder ähnliches zu empfehlen.
1x Instandhaltungs-Trupp: Nachführen und ggf. kleine Reparaturen von Gerätschaften und Aggregaten (hier sind allerdings keine Wunderwerke zu erwarten!) Die Mannschaft hierfür sollte aus fähigen Gerätewarten bestehen, ggf. mit guten beruflichen Hintergrund z.B. Landmaschinen-Mechaniker, Elektriker, etc.)
Die Ersatzmaterialen sind im Vorfeld festzulegen (siehe Bedienungs- und Wartungsanleitungen)


Nicht jede Einheit wird immer zum Einsatz kommen, die Bereitschaft sollte hier sehr modular sein. Für 100qm-Waldbrand wird man keine komplette Bereitschaft mit Logistikzug rausjagen, sondern ggf. nur einen einzelnen Angriffszug, der die örtlichen Kräfte unterstützt. Aber die Organisation muss aufwuchsfähig sein.


Zu den Taktiken:
Nicht jeder Wald ist gleich, jede Region in Deutschland hat andere Voraussetzungen. Im Mittelgebirge mit großen Fichten-Wirtschaftswäldern (Flachwurzler!!) fast ausschließlich in Hanglange wird man mit Wundstreifen anlegen keinen Spaß haben, in der Kiefernschonung mit Sandboden in der Niedersächsischen Ebene schon viel eher.
Diese Vegetationsbrand-Bereitschaften werden sich natürlich auf die Gegebenheiten in ihrer Region spezialisieren. Aber sie sollten so flexibel in Ausbildung und Gerätschaftens sein, nicht Schema-F abzuarbeiten, sondern auch mal andere Taktiken zu fahren, die beim Überlandeinsatz oder auch mal einen Waldstück, dass nicht dem Standard entspricht mehr Erfolg verspricht.

Nicht zu vergessen ist dabei, dass diese Einheiten immer auch die Unterstützung durch Hubschrauber (Bambi-Bucket, etc.) mit ins Konzept miteinbeziehen bzw. daraus auch Sicherheitsregeln ableiten. Eine Brandbekämpfung am Boden macht keinen Spaß, wenn so locker flockig gerade 500-1000 l von der Luft her auf einem runterkommen.

Bezüglich Erfahrungen aus der Waldbrandbekämpfung kann ich das Buch "Aus dem Walde - Heft 34 - Waldbrand-Berichte" erschienen 1981 von Ehrenfried Liebeneiner empfehlen, sofern man das noch auftreiben kann. Die Zeiten waren andere (Hier hatten Forstbeamte noch die Einsatzleitung über, Feuerwehren waren teilweise schlecht ausgebildet, chaotische Zusammenarbeit), aber trotzdem sind einige sehr interessante Rückschlüsse aus diesen Berichten zu ziehen.
Grad hab ich noch das Buch "Waldbrand - Prävention, Bekämpfung, Wiederbewaldung" von Bernhard Henning gelesen. Das Buch richtet sich mehr an Waldbesitzer, bezüglich Brandbekämpfung wird man aus dem Buch kaum neues erfahren, aber die forsttechnischen Hintergründe sind jedem zu empfehlen. In den Feuerwehrschulen wird Baukunde gelehrt, damit man das potentielle Brandobjekt besser versteht. Im Grunde genommen verhält es sich mit dem Wald genauso.
Als letztes Buch ist noch "Firefighter's Handbook On Wildland Firefighting - Strategy, Tactics and Safety", Ausgabe 2018, von William C. Teie hinzugekommen. Ein riesen Schmöcker, komplett auf Englisch versteht sich und selbst als gebrauchte Ausgabe aus der USA mit den derzeitigen Corona-Beschränkungen nicht so einfach zu bekommen. Es ist das Standard-Werk der amerikanischen Vegetationsbrandbekämpfung, vielleicht kann man den ein oder anderen Tip rauslesen.

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 05.05.2020 18:00 Bern7har7d D7., Schwetzingen (BaWü) TLF-W war:TLF 2/3000 (dt.) vs. CCFM (fr.)
 06.05.2020 16:18 Ulri7ch 7C., Düsseldorf
 07.05.2020 07:58 Bern7har7d D7., Schwetzingen (BaWü)
 07.05.2020 11:01 Udo 7B., Schiltach
 07.05.2020 11:12 Ingo7 z.7, Handeloh
 10.05.2020 02:39 Phil7ipp7 W.7, Münster
 21.05.2020 23:41 Dirk7 S.7, Lindau
 22.05.2020 14:39 Jako7b T7., Bischheim
 22.05.2020 15:44 Chri7sti7an 7T., Lemwerder
 22.05.2020 17:27 Jako7b T7., Bischheim
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 22.05.2020 20:06 Lore7nz 7R., Eberbach
 22.05.2020 20:15 Dirk7 S.7, Lindau
 07.05.2020 10:55 Chri7sti7an 7T., Lemwerder
 08.05.2020 20:55 Lore7nz 7R., Eberbach
 09.05.2020 12:54 Thom7as 7E., Nettetal
 09.05.2020 14:19 Thom7as 7M., Menden/ Sauerland
 10.05.2020 14:59 Jürg7en 7O., Kaikenried  
 10.05.2020 16:22 Thom7as 7E., Nettetal
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 21.05.2020 15:54 Thom7as 7M., Menden/ Sauerland
 21.05.2020 16:02 Lore7nz 7R., Eberbach
 21.05.2020 18:42 Bern7har7d D7., Schwetzingen (BaWü)
 21.05.2020 20:50 Chri7sti7an 7T., Lemwerder
 21.05.2020 22:55 Thom7as 7M., Menden/ Sauerland
 22.05.2020 07:19 Chri7sti7an 7T., Lemwerder
 22.05.2020 08:26 Lore7nz 7R., Eberbach
 23.05.2020 10:46 Bern7har7d D7., Schwetzingen (BaWü)
 22.05.2020 09:50 Thom7as 7M., Menden/ Sauerland
 22.05.2020 18:12 Thom7as 7E., Nettetal
 22.05.2020 10:04 Ulri7ch 7C., Düsseldorf
 22.05.2020 10:39 Thom7as 7M., Menden/ Sauerland
 22.05.2020 11:55 Ulri7ch 7C., Düsseldorf
 22.05.2020 13:24 Thom7as 7M., Menden/ Sauerland
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 22.05.2020 19:12 Chri7sti7an 7T., Lemwerder
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