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RubrikFahrzeugtechnik zurück
Thema230 V Einspeisung für Ladeerhaltung33 Beiträge
AutorUlri8ch 8C., Düsseldorf / NRW403960
Datum21.05.2007 17:04      MSG-Nr: [ 403960 ]15464 x gelesen

Geschrieben von Hanswerner KöglerUnd die Energiebilanz der Fahrzeuge ist sehr vom Status abhängig. Bei Einspeisung in der Halle (S2) sind (fast) alle Wünsche erfüllbar. Im Staus 4 sind die Möglichkeiten differenzierter.

ja, hab ich doch erwähnt... Auch dass man das genau definieren muss, was man will...


Geschrieben von Hanswerner KöglerUnd nicht immer die Hersteller, sondern auch die Ausschreiber haben manchmal Träume die recht utopisch klingen. Nur was soll der Bieter machen? Auf die Probleme (Nicht zu realisieren!)

natürlich, weil er sonst ggf. ein dickes Problem bekommt (Haftung)!

Selbiges Problem gibts übrigens in einem eigentlich viel einfacheren Bereich: Gewichtsbilanz..


Geschrieben von Hanswerner KöglerDer Rest ist Ladeerhaltung, selbst mit Eigenverbrauch der Regler < 0,1A (der Ladeerhaltungsstrom von Pb-Akkus beträgt ca. 1/1000 der Akkukapazität 12Ah->12mA)).

na wenn das alles so einfach ist, wie Du beschreibst, so geringe Verbräuche auftreten, dann ist doch alles kein Problem oder?
Nur mal so aus unserer Praxis: Selbst die Lade- bzw. Batterieüberwachungstechnik (Unterspannungsschutz) selbst kann Strom verbrauchen - und im nicht-angeschlossenen Zustand selbst bei keinen weiteren VErbrauchern (alle entnommen) die Batterien leeren...
Wir haben nach n Versuchen mit 12/24-V Ladern unseren Betrieb bei Einsatzfahrzeugen komplett auf 230 V-Einspeisung umgestellt und da auch nach mehreren Fehlschlägen nun die in den Ausschreibungen beschriebenen Varianten verbaut.

Und:
Firmenversprechungen und Feuerwehraussagen sind das eine, die Praxis ist das andere. Wenn ich dann von Feuerwehren mit tollen (Multifunktions-)(Stecker-)Ladekonzepten hintenrum über 3 Ecken erfahre, wie besch.... das tolle Neukonzept funktioniert, dann bin ich mir über eins sicher: Offen wird da nie jemand drüber reden....


Geschrieben von Hanswerner KöglerSind Dinge, die immer mit dem Bordnetz verbunden sind und keinen eigenen Akku haben. Deshalb ist die Versorgung aus dem Fahrzeuggenerator (Separate Einspeisung für diese Zwecke halte ich für sehr diskussionswürdig) zu sichern. Und da das Fahrzeug ja die Wache wieder erreicht hat, hat die Batterie mit Uterstützung der Lichtmaschine das ja auch versorgt, hat unterwegs schon Ladung bezogen und muß nun nur nachgeladen werden. Ein erneuter Startvorgang wird ohne Nachladung doch nicht etwa in Frage gestellt?

Guck Dir mal die Energiebilanz im Stand an....
Kann man alles bis zu gewissen Grenzen in den Griff kriegen, wenn man weiß was man tut - und warum...


Geschrieben von Hanswerner KöglerWer sich in diesen beiden Zuständen (vor allem) auf die Kapazität der Fahrzeugbatterie verlässt, hat was noch nicht verstanden. Keiner weiß, wie lange ein Einsatz geht. Damit ist auch keine erforderliche Kapazität festlegbar. Irgendwann geht das Licht (und der Motor) aus und dann ist Ruhe.

das "irgendwann" ist sehr wohl variabel und beschreibbar!


Geschrieben von Hanswerner Köglerdazu gibts klare Regelungen fuer die Einspeisung, damit ein "stromloses" Kabel sofort auffaellt, gibts Einspeisekontrollleuchten.

So?, in welcher Norm?


In unseren Leistungsbeschreibungen verlangen wir das seit Jahren, dafür brauch ich keine Norm.


-----

mit privaten und kommunikativen Grüßen


Cimolino

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