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Forumbeitrag:
Thema: 230 V Einspeisung für Ladeerhaltung
Autor: Hans8wer8ner8 K.8
Datum: 16.05.2007 17:13

Hallo,
Geschrieben von Ulrich Cimolino
find ich wieder berauschend, dass zu dem Thema, wo es mit die meisten Probleme bei den FAhrzeugen gibt, die wenigsten - äh keine - Comments gibt...
Ja, was wohl der eingrenzenden konkreten Fragestellung nach:

Geschrieben von Darre Hans
Gibt es verschiedene Lösungen (Systeme, Hersteller, Typen) für Fzg.-Ladeerhaltung mittels 230V?
geschuldet war. Und professionelle Anbieter werden die Vorschriften wohl einhalten und kennen du ich außer den Fahrzeugaufbauern eigentlich keine.

Geschrieben von Ulrich Cimolino
Leistungsfähigkeit.
Sehe ich nicht gerade den kritischsten Pfad darin, weil Ladeerhaltung ja keinen Betrieb der Verbraucher voraussetzt und die Nachladezeit eigentlich nicht so kritisch sein dürfte, wenn die Energiebilanz an der ES gestimmt hat!

Eine Besonderheit der 230V-Einspeisung ist die Forderung nach Starterverriegelung. D.h. bei Einspeisung darf der Motor nicht angelassen werden können. Das bedeutet aber auch, das solche Fahrzeuge nicht energieintensive ?ELW-oder-ähnliche Funktionen? im Einsatz leisten können, wenn dazu laufender Motor erforderlich ist (Nebenabtriebe, Klimatisierung o.ä.)
Zum weiteren ist die Schutzklasse nach der Einspeisung sicher zu stellen. Dafür gibt es grundsätzlich 2 praktikable Möglichkeiten.
Erstens ein Trenntrafo zur Erzeugung von Schutztrennung (evtl. mit Potenzialausgleich, ähnlich unserer Stromerzeuger).
Oder Einbau eines FI-Schalters.
Der Trafo ist bei rel. großen Gewicht in der Leistung begrenzt. Der FI-Schalter in der rauen Umgebung (Schwingung, Temp.wechsel->Beschlagen) empfindlicher, was Fehlauslösungen begünstigt. Ein ausgelöster Schalter in der Fahrzeughalle wird aber evtl. nicht bemerkt und der nächste Startversuch ist dann ein Erfolgloser!



mkg hwk

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