News Newsletter Einsätze Feuerwehr-Markt Fahrzeug-Markt Fahrzeuge Industrie-News BOS-Firmen TV-Tipps Job-Börse

Sortierung umschalten zurück

ThemaSmartphones und Co.: Brände durch Lithium-Ionen-Akkus häufen sich9 Beträge
RubrikEinsatz
 
AutorJürg8en 8M., Weinstadt / Baden-Württemberg857878
Datum07.04.2020 14:301569 x gelesen
Smartphones und Co.: Brände durch Lithium-Ionen-Akkus häufen sich - Golem.de

Bei vielen Bränden in der Abfallentsorgung sind Lithium-Ionen-Akkus immer öfter der wahrscheinliche Verursacher. Schuld ist die wachsende Zahl technischer Geräte.

hallo,

Wer im Internet nach Bränden auf Mülldeponien oder in Abfallentsorgungsanlagen sucht, findet zahlreiche Videos von Flammeninfernos, die mitunter komplette Betriebe verschlingen. Brände in Müllentsorgungs- und Recylingbetrieben hat es immer schon gegeben, eine Studie in den USA hat allerdings festgestellt, dass sie in den vergangenen Jahren zugenommen haben.

Stellenmarkt
über duerenhoff GmbH, Raum Berlin
HYDRO Systems KG, Biberach

Eine weitere Umfrage hat ergeben, dass in 22 kalifornischen Abfallbeseitigungsbetrieben Batterien zu 56 Prozent als Ursache für Feuer ermittelt werden konnten. Auch in Deutschland gehen die Betreiber derartiger Anlagen davon aus, dass bei zahlreichen der gemeldeten Brände nicht fachgerecht entsorgte Batterien und Akkus das Feuer gestartet haben, wie der Verband Kommunaler Unternehmen (VKU) Golem.de auf Anfrage mitteilte. In diesem sind Betreiber von Abfallentsorgungsanlagen organisiert. ...


das Thema wir sicherlich noch spannender werden :-(

Mülltrennung ist halt doch nicht 100%ig :-(

MkG Jürgen Mayer, Weinstadt

Beitrag bewerten

Beitrag in meine Bookmarkliste aufnehmenantworten

 
AutorUlri8ch 8C., Düsseldorf / NRW857879
Datum07.04.2020 14:351118 x gelesen
Geschrieben von Jürgen M.das Thema wir sicherlich noch spannender werden :-(


den Sachversicherern ist das durchaus in D auch schon aufgefallen - und ich vermute mal, das wird alles noch Folgen haben, nicht nur bei en Schäden, sondern auch bei den Prämien...

-----

mit privaten und kommunikativen Grüßen


Cimolino

Beitrag bewerten

Beitrag in meine Bookmarkliste aufnehmenantworten

 
AutorManf8red8 B.8, Tittmoning / 857884
Datum07.04.2020 18:05957 x gelesen
Geschrieben von Jürgen M.Mülltrennung ist halt doch nicht 100%ig :-(

Was wohl auch daran liegt, dass wir seit 40 Jahren gelernt haben, alle Batterien im Haushalt in EINEM Behälter zu entsorgen, von Zink-Kohle-Batterien über Alkaline und auch Nickel-Cadmium-Akkus kamen alle in einen Behälter (Ausnahme vielleicht: Knopfzellen)
Durch diese Batterien und Akkus ging so gut wie keine Brandgefahr aus, selbst wenn sie geschreddert wurden.

Mit dem ganzen Lithium-Zeugs muss aber erst ein Umdenken einsetzen, sowohl beim Verbraucher, als auch bei den Entsorgungsfachkräften in den Wertstoffhöfen. Bei uns z.B. ist es immer noch so, dass jedermann seinen Elektronikschrott selbst in den entsprechenden Container wirft, da schaut niemand drauf ob evtl. ein Li-Akku drin ist. Das wird sich ändern müssen.

Beitrag bewerten

Beitrag in meine Bookmarkliste aufnehmenantworten

 
AutorStef8an 8E., Idar-Oberstein / Tiefenstein / Rheinland-Pfalz857892
Datum08.04.2020 08:16707 x gelesen
Meines Erachtens ist das Problem auch das, daß die Batterien / Akkus beim Entsorgen im Gerät verbleiben und nicht entfernt werden.
Auch ist in vielen Geräten der Akku / die Batterie fest eingebaut.
Wenn das dann in die Presse oder den Schredder kommt, kann das ja ausreichen, um eine Entzündung hervorzurufen.

Die Batterien / Akkus müßten eigentlich vor dem "entsorgen" aus dem Gerät entnommen werden und separiert werden, dann wäre
die Gefahr schon um einiges geringer . Aber wer macht das schon ..........

Oder die Geräte müßten an der Sammelstelle / Wertstoffhof o. ä. persönlich abgegeben werden, und anschließend dann entsprechend
behandelt werden >> Kosten .

Beitrag bewerten

Beitrag in meine Bookmarkliste aufnehmenantworten

 
AutorTimo8 S.8, Alzey / RLP857899
Datum08.04.2020 13:04559 x gelesen
Hallo zusammen,

um hier vernünftig trennen zu können müsste der Endanwender ja auch erst mal wissen welche Batterie/Akku verbaut ist.
Bei Lithium Batterien in Ausrüstungen beispielsweise gibt es ja eine Kennzeichnung nur auf der Transportverpackung (hier UN3481).
Steht das Produkt im Laden finde ich auf der Verkaufsverpackung wenn überhaupt nur im Kleinstgedruckten einen Hinweis darauf, auf dem Produkt selbst u.U. gar nicht.

Gruß Timo

Beitrag bewerten

Beitrag in meine Bookmarkliste aufnehmenantworten

 
AutorBern8d O8., Filderstadt / 857902
Datum08.04.2020 15:00497 x gelesen
Moinsen

Geschrieben von Ulrich C.Geschrieben von Jürgen M.
das Thema wir sicherlich noch spannender werden :-(


den Sachversicherern ist das durchaus in D auch schon aufgefallen - und ich vermute mal, das wird alles noch Folgen haben, nicht nur bei en Schäden, sondern auch bei den Prämien...


.....aus diesem Grund bin ich für mich auch noch nicht sicher ob ich die ganzen Akkugeräte für Feuerwehrs (Säbelsäge, Spreizer, Schneidgerät, etc.) so toll finde, auch wenn es praktisch erscheint....

Gruß Ossi

Beitrag bewerten

Beitrag in meine Bookmarkliste aufnehmenantworten

 
AutorHenn8ing8 K.8, Dortmund / NRW857909
Datum08.04.2020 19:53386 x gelesen
Geschrieben von Timo S.um hier vernünftig trennen zu können müsste der Endanwender ja auch erst mal wissen welche Batterie/Akku verbaut ist.

Das wäre ja nicht das Problem, das steht im Zweifelsfall in der Bedienungsanleitung. Wo auch Hinweise zur Entsorgung stehen sollten.

Aber da die meisten die BA schon nicht nach dem Auspacken lesen, ist es wohl illusorisch zu glauben dass ein nennenswerter Anteil der Verbraucher vor der Entsorgung eines Gerätes die BA nochmal konsultiert (oder auch nur findet...)

Beitrag bewerten

Beitrag in meine Bookmarkliste aufnehmenantworten

 
AutorMich8ael8 W.8, Herchweiler / Rheinland-Pfalz857914
Datum08.04.2020 20:45368 x gelesen
Hallo,

Geschrieben von Timo S.um hier vernünftig trennen zu können müsste der Endanwender ja auch erst mal wissen welche Batterie/Akku verbaut ist.

Wozu? Dass Elektrogeräte egal ob mit oder ohne eingebauten Akku nicht in den Hausmül gehören, sollte überall angekommen sein. Mehr muss und kann man den Endanwendern auch nicht zumuten. Ob ein Akku in einem Gerät eingebaut ist, sollte jeder durch Nachdenken herausfinden können.

Gruß,
Michael

Beitrag bewerten

Beitrag in meine Bookmarkliste aufnehmenantworten

 
AutorTimo8 S.8, Alzey / RLP857930
Datum09.04.2020 10:08427 x gelesen
Geschrieben von Michael W. Wozu?

Das bezog sich auf diese Aussage bzgl. der Trennung...

Geschrieben von Manfred B. Bei uns z.B. ist es immer noch so, dass jedermann seinen Elektronikschrott selbst in den entsprechenden Container wirft, da schaut niemand drauf ob evtl. ein Li-Akku drin ist. Das wird sich ändern müssen.

Ein "draufschauen" würde ja auch nix nutzen, weil man es i.d.R. auch dann nicht sehen würde.
Vielleicht war "Endanwender" etwas ungünstig formuliert, aber der Verwerter hat diese Information ja dann auch nicht.

Gruß Timo

Beitrag bewerten

Beitrag in meine Bookmarkliste aufnehmenantworten

 

 07.04.2020 14:30 Jürg7en 7M., Weinstadt
 07.04.2020 14:35 Ulri7ch 7C., Düsseldorf
 08.04.2020 15:00 Bern7d O7., Filderstadt
 07.04.2020 18:05 Manf7red7 B.7, Tittmoning
 08.04.2020 08:16 Stef7an 7E., Idar-Oberstein / Tiefenstein
 08.04.2020 13:04 Timo7 S.7, Alzey
 08.04.2020 19:53 Henn7ing7 K.7, Dortmund
 08.04.2020 20:45 Mich7ael7 W.7, Herchweiler
 09.04.2020 10:08 Timo7 S.7, Alzey
zurück


Feuerwehr-Forum / © 1996-2017, www.FEUERWEHR.de - Dipl.-Ing. (FH) Jürgen Mayer, Weinstadt