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Themaunschöne Überraschung beim einem Brandeinsatz20 Beträge
RubrikEinsatz
Infos:
  • Dutzende Verletzte bei Explosionen in Müllverwertungsanlage
  •  
    AutorJürg8en 8M., Weinstadt / Baden-Württemberg829965
    Datum09.05.2017 11:299204 x gelesen
    böse Abseitsfalle:


    MkG Jürgen Mayer, Weinstadt

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    AutorJörg8 E.8 J.8, Lünen / NRW829966
    Datum09.05.2017 11:424715 x gelesen
    Wahnsinn! Hoffentlich ist der Mann ohne Schutzkleidung ohne größere Verbrennungen davongekommen. Erläuft zwar noch weg, aber man weiß es ja nie... :-(
    Die Disziplin der Feuerwehrmänner beeindruckt mich sehr. Ihr Fahrzeug ist beschädigt, aber sie schaffen es trotzdem, den Löschangriff aufzubauen und durchzuführen - RESPEKT!

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    AutorVolk8er 8C., Trier / RLP829967
    Datum09.05.2017 11:464727 x gelesen
    Heftig. Sind weitere Einzelheiten bekannt?
    Nur anhand von dem Video kann man ja nicht viel beurteilen.

    Dies ist meine Meinung.

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    AutorThom8as 8R., Haibach / Bayern829970
    Datum09.05.2017 15:164261 x gelesen
    Auf dem Youtube Chanel der Madrider Feuerwehr sind noch ein paar weitere Videos des Einsatzes zu sehen. Scheint wirklich ganz am Anfang gewesen zu sein und nach der Explosion erst richtig eskaliert zu sein:

    112cmadrid

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    AutorThom8as 8M., Menden/ Sauerland / NRW829972
    Datum09.05.2017 16:173878 x gelesen
    Ich hätte gerne gesehen das sich die Mannschaft kurz gegenseitig auf Unversehrtheit überprüft.
    Hörst und siehst du mich?
    Alle Körperteile da wo sie sein sollen?
    Steckt kein "Kleiderhaken" im Rücken?

    "Ein Teil dieser Antworten würde die Bevölkerung verunsichern"
    Innenminister de Maizière
    "Ich leiste mir den Luxus einer eigenen Meinung"
    frei n.Bmark

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    AutorManf8red8 B.8, Tittmoning / 829977
    Datum10.05.2017 02:073245 x gelesen
    Dieses Video zeigt wieder mal deutlich, dass ein B-Schlauch mehr zwischen Fahrzeug und Brandobjekt eine sehr gute Idee ist.

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    AutorThom8as 8A., Morbach / Rheinland Pfalz829979
    Datum10.05.2017 08:322949 x gelesen
    Respekt das ist heftig.
    Aber danach zurück zum Alltagsgeschäft! Hut ab.

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    AutorVolk8er 8L., Erlangen / Bayern829980
    Datum10.05.2017 08:593117 x gelesen
    Ach' du heilige Scheiße!

    Das war ja eine brutale Überraschung! Auf den Bildausschnitt der da zu sehen ist war ja wirklich kein Hinweis auf diese Explosionsgefahr zu erkennen. Und als GruFü erkundest Du ja ohne PA...bekommst also die Stichflamme in so einem Fall voll ins Gesicht (mögliche Inhalationsfolgen inklusive). Und dann nach dem brutalen Schrecken haben die Kameraden es so schnell geschafft wieder in den "Löaschmodus" zu kommen - ich bin ehrlich - ich hätte es nicht so schnell geschafft.
    Nachdenklich macht mich auch die Szene, wo man sieht, dass die Rollos an den Geräteräumen kaputt und blockiert sind...

    Was zur der Aussage "besser noch ein B-Schlauch mehr zwischen Fahrzeug und Einsatzstelle" zu ergänzen wäre: Bei dem Bild das ich hier im Video gesehen habe wäre ich auch vergleichbar nah rangefahren..... o.k. wir können nicht beurteilen, ob es bei der Anfahrt noch ein abweichendes erstes Lagebild gegeben hat. Ganz ehrlich, es ware mir vermutlich genauso passiert.

    ..natürlich gebe ich hier nur meine ganz persönliche Meinung kund...

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    AutorManf8red8 B.8, Tittmoning / 830000
    Datum11.05.2017 03:012506 x gelesen
    Geschrieben von Volker L.Was zur der Aussage "besser noch ein B-Schlauch mehr zwischen Fahrzeug und Einsatzstelle" zu ergänzen wäre: Bei dem Bild das ich hier im Video gesehen habe wäre ich auch vergleichbar nah rangefahren..... o.k. wir können nicht beurteilen, ob es bei der Anfahrt noch ein abweichendes erstes Lagebild gegeben hat. Ganz ehrlich, es ware mir vermutlich genauso passiert.

    Alleine das Stichwort "Trümmerschatten" müsste reichen, um zu erkennen, wie weit Einsatzfahrzeuge und-kräfte von einem Gebäude entfernt sein sollten. I.d.R. gilt hier "Gebäudehöhe x 1,5 = Sicherheitsabstand"

    Sehr schön zu sehen auf nachfolgendem Video:



    Meiner Meinung nach hätte die Straße komplett gesperrt werden müssen.

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    AutorAdri8an 8R., Utting / Bayern830002
    Datum11.05.2017 08:462180 x gelesen
    Geschrieben von Manfred B.Alleine das Stichwort "Trümmerschatten" müsste reichen, um zu erkennen, wie weit Einsatzfahrzeuge und-kräfte von einem Gebäude entfernt sein sollten. I.d.R. gilt hier "Gebäudehöhe x 1,5 = Sicherheitsabstand"


    Dann dürften wir in einige Industrieanlagen nicht mal einfahren. Genauso wären Hochhäuser fast unerreichbar.

    Ich denke bis GK 4 haut die Regel noch halbwegs hin, im Industriebereich oder Sonderbau ist sie aber viel zu pauschal.


    Ich wäre wohl genauso drauf hereingefallen. Es gibt einfach Tage da verliert man.

    Viele Grüße
    Adrian

    Dieser Beitrag stellt einen Auszug meiner aktuellen Meinung dar. Diese muss nicht zwangsläufig mit der offiziellen Meinung meiner Dienststelle/HiOrg korrelieren.

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    AutorHube8rt 8K., Erkelenz / NRW830008
    Datum11.05.2017 13:182133 x gelesen
    Und es ist m.E. ein gewaltiger Unterschied ob es wie im Video (Trümmerschatten) bereits brennt oder ob man erst mal keine Feststellung (Lage auf Sicht) hat wie im Ursprungsvideo.
    Ja, auch ich wäre ähnlich angefahren wie die Kollegen in Madrid.

    Gruß Hubert

    Keine Kommune schafft die Feuerwehr ab, weil es ein paar Tage nicht gebrannt hat.
    Eckart Werthebach (*1940), dt. Jurist, v. 1991 bis 1995 Präs. Bundesamt f.d. Verfassungsschutz

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    AutorStef8fen8 W.8, Elmstein / Rheinland-Pfalz830013
    Datum11.05.2017 17:331806 x gelesen
    Geschrieben von Hubert K.Ja, auch ich wäre ähnlich angefahren wie die Kollegen in Madrid.

    Dann ist das meiner Meinung nach ein taktischer Fehler. Die Faustregel "Eine Länge B am Objekt vorbei" hat ja durchaus mehr als einen Hintergrund. Prinzipiell schaue ich, daß ich 15-20m entfernt zum Objekt stehe, auch bei unklarer Lage. Man müsste sich jetzt mal per google-maps anschauen, wie das gesamte Gelände aussieht aber sicherlich hätte sich auch hier ein entsprechender Platz gefunden.

    Man muß dann zwar als Fahrzeugführer etwas weiter laufen aber dafür hat man auch noch mehr offene Optionen hinsichtlich der taktischen Entwicklung der Einheit und ein Plus an Sicherheit. Bei unklarer Lage einfach direkt vor der "Haustür" zu parken halte ich für eine fragwürdige Entscheidung hinsichtlich der standardmäßigen Vorgehensweise.

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    AutorMatt8hia8s J8., Krumbach / 830014
    Datum11.05.2017 17:551748 x gelesen
    Geschrieben von Steffen W.Man muß dann zwar als Fahrzeugführer etwas weiter laufen aber dafür hat man auch noch mehr offene Optionen hinsichtlich der taktischen Entwicklung der Einheit und ein Plus an Sicherheit. Bei unklarer Lage einfach direkt vor der "Haustür" zu parken halte ich für eine fragwürdige Entscheidung hinsichtlich der standardmäßigen Vorgehensweise.

    Zumal ja der Platz vor dem Gebäude eigentlich dem Hubrettungsfahrzeug "gehört"* (oder gehören sollte - wird ja auch gern von KdoW in Beschlag genommen...),
    Ob natürlich 20m weiter fahren in dem Fall soviel geholfen hätte? Mir wärs vermutlich auch passiert und hinterher ist man - vorallem als unbeteiligter - immer schlauer.


    *Kommt natürlich aufs Objekt an, bei einer Industriehalle mag das relativ sein was "vor der Haustür" ist. Bei einem Wohnhaus gehört die Stellfläche auf (fast) jeden Fall der DLK.

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    AutorManf8red8 B.8, Tittmoning / 830025
    Datum12.05.2017 07:061539 x gelesen
    Geschrieben von Steffen W. Die Faustregel "Eine Länge B am Objekt vorbei" hat ja durchaus mehr als einen Hintergrund. Prinzipiell schaue ich, daß ich 15-20m entfernt zum Objekt stehe, auch bei unklarer Lage

    Bei unklarer Lage erst recht!

    Man muss sich doch nur mal z.B. in einer stinknormalen PKW-Garage umschauen, wa da alles rumsteht, von der Gasflasche über Farbdosen und Verdünner, Scheibenreiniger, Spraydosen, Reservekaniste retc. etc. Oder Elektroauto mit Lithium-Batterie oder Gasantrieb. Das ist aber für mich als Fahrzeugführer nicht ersichtlich, also lieber Abstand halten.

    Es bringt für mich auch keinerlei Vorteil das Fahrzeug so nah am Objekt abzustellen, sondern nur Nachteile. Ein B-Schlauch bis zum Verteiler, das Fahrzeug 5 m vom Objekt entfernt: ergibt schon mal Schlauchsalat direkt ums Fahrzeug. Kollegen, die gerade mal Atemschutzflaschen wechseln oder sich gerade auf den Atemschutzeinsatz vorbereiten sitzen relativ ungeschützt im Fahrzeug, der Maschinist ist im Gefahrenbereich, das Fahrzeug selbst (wie im obigen Video) kann beschädigt werden.

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    AutorSeba8sti8an 8K., Grafschaft / RLP830027
    Datum12.05.2017 08:021493 x gelesen
    Geschrieben von Matthias J.Zumal ja der Platz vor dem Gebäude eigentlich dem Hubrettungsfahrzeug "gehört"* (oder gehören sollte - wird ja auch gern von KdoW in Beschlag genommen...), KdoWs o.ä. sind da in meinen Augen das kleinere Übel, aber was mir schon häufig live und in Einsatzberichten aufgefallen ist, ist das kleinere Löschfahrzeuge der FW den Platz für sich beanspruchen. Bevorzugt TSF-W, MLF, LF8/6 oder 10/6. Was man dann begründet mit so Albernheiten wie dem inflationären Anbau von (Mini)lichtmasten, der sonst das Einsatzobjekt nicht erreicht, oder dem Aufbau des Angriffs mit 5m B zwischen Fahrzeug und Verteiler, weil der Tank ja so klein ist.

    Geschrieben von Matthias J.Ob natürlich 20m weiter fahren in dem Fall soviel geholfen hätte? Kaum. Aber allgemein ist das trotzdem eine sehr wichtige Grundregel, die heute viel zu oft ignoriert wird. Wer beim piepsenden Rauchmelder ohne Brandanzeichen oder bei der Türöffnung direkt vor der Haustür parkt, läuft eher Gefahr, dass auch zu tun wenn die Flammen aus dem Dach schlagen.

    "In der Regel machen es die reinen Experten nicht gut. Das ist wie vor Gericht. Der Zeuge weiß, wie es war, versteht aber nichts. Der Gutachter versteht alles, weiß aber nicht, wie es war. Der Richter versteht nichts und weiß nichts, aber er entscheidet - nachdem er alle angehört hat." (Wolfgang Schäuble, Stern-Interview vom 20.06.2013)

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    AutorBern8har8d D8., Schwetzingen (BaWü) / Baden-Württemberg830028
    Datum12.05.2017 08:161397 x gelesen
    Guten Tag

    Geschrieben von Sebastian K.

    Aber allgemein ist das trotzdem eine sehr wichtige Grundregel, die heute viel zu oft ignoriert wird.


    Was ja zum allgemeinen taktischen Wissen von GF gehören sollte und schon Jahrzehntelang auch in den Feuerwehrschulen und sonst wo gelehrt wird; siehe beispielsweise auch:

    -> LFS BaWü ( S. 4 ) " Hinweise zum Vorgehen als Gruppenführer "

    "[...]
    Standardmäßige Fahrzeugaufstellung!

    Platz vor dem Gebäude für die Drehleiter:
    Erstes Fahrzeug eine B-Länge darüber hinaus.
    Zweites Fahrzeug eine B-Länge davor.
    Immer auf der Straßenseite des Objekts!
    [...]"



    Gruß aus der Kurpfalz

    Bernhard

    " Ein Kluger bemerkt alles, ein Dummer macht über alles eine Bemerkung !"

    (Heinrich Heine)


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    AutorThom8as 8A., Morbach / Rheinland Pfalz830030
    Datum12.05.2017 08:391431 x gelesen
    Da kann man jetzt schreiben so viel man will. Wir alle kennen die Örtlichkeit nicht und wissen auch nicht, was der Einheitsführer evtl. vorhatte.

    Wenn man mehr Infos hätte vom Gebäude und vor allem die Lage auf Sicht könnte man eher diskutieren was besser gewesen wäre.

    Wichtig ist doch das ja anscheinend niemand ernsthaft verletzt wurde.


    Grüße

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    AutorVolk8er 8L., Erlangen / Bayern830033
    Datum12.05.2017 10:231468 x gelesen
    Die Bildinformationen zur Lage sind im zweiten Video ganz anders als auf dem ersten Video. Und meine Aussagen bezogen sich nur auf die Bildinformationen, die im ersten Video erkennbar waren. Dass es hier doch "heftiger" aussieht und damit Auswirkungen auf den Aufstellort hat ist wohl selbstverständlich

    ..natürlich gebe ich hier nur meine ganz persönliche Meinung kund...

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    AutorThom8as 8R., Haibach / Bayern830041
    Datum12.05.2017 14:471368 x gelesen
    Geschrieben von Steffen W.Man müsste sich jetzt mal per google-maps anschauen, wie das gesamte Gelände aussieht aber sicherlich hätte sich auch hier ein entsprechender Platz gefunden.


    Hinter meinem Link verstecken sich ja auch diverse Luftaufnahmen.
    Vom Explosionsvideo ausgehend, sprich Lage beim Eintreffen:
    Ein Kompromiss aus 1 B-Länge übers Objekt hinaus (was sich hier eher aufs Tor zum Gelände und nicht das komplette Gelände bezieht, das wären dann 7 oder 8 B-Längen), und dem im weiteren Verlauf über die Strasse ziehenden Rauch.

    Aber das ist jetzt wie beim Fußball, wo sich jeder nach der dritten Zeitlupenwiederholung aller 5 Kameraperspektiven sicher ist, dass es kein Faul war. Nur der Schiedsrichter, der zum Ereigniszeitpunkt ungünstig stand, sich unter Zeitdruck und den wilden Kerlen gegenüber ein Urteil aus den Fingern saugen muss, der hat diesen Luxus und die Zeit eben nicht.

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     09.05.2017 11:29 Jürg7en 7M., Weinstadt
     09.05.2017 11:42 Jörg7 E.7 J.7, Lünen
     09.05.2017 16:17 Thom7as 7M., Menden/ Sauerland
     09.05.2017 11:46 Volk7er 7C., Trier
     09.05.2017 15:16 Thom7as 7R., Haibach
     10.05.2017 08:32 Thom7as 7A., Morbach
     10.05.2017 02:07 Manf7red7 B.7, Tittmoning
     10.05.2017 08:59 Volk7er 7L., Erlangen
     11.05.2017 03:01 Manf7red7 B.7, Tittmoning
     11.05.2017 08:46 Adri7an 7R., Utting
     11.05.2017 13:18 Hube7rt 7K., Erkelenz
     11.05.2017 17:33 Stef7fen7 W.7, Elmstein
     11.05.2017 17:55 Matt7hia7s J7., Krumbach
     12.05.2017 08:02 Seba7sti7an 7K., Grafschaft
     12.05.2017 08:16 Bern7har7d D7., Schwetzingen (BaWü)
     12.05.2017 08:39 Thom7as 7A., Morbach
     12.05.2017 07:06 Manf7red7 B.7, Tittmoning
     12.05.2017 14:47 Thom7as 7R., Haibach
     12.05.2017 10:23 Volk7er 7L., Erlangen
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