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ThemaAuch Große Feuerwehren vernichten Ehranamtliche! Tschüß, war:15 Beträge
RubrikFahrzeugtechnik
 
AutorThob8ias8 S.8, Dortmund / NRW431499
Datum05.10.2007 15:545619 x gelesen
Geschrieben von Ulrich Cimolinodas seh ich nicht so... - die Mitglieder aus kleinen Feuerwehren sorgen da schon brav selbst für...
(z.B. durch ALLE TSF mind. mit 4 PA usw.)


Naja Personalprobleme haben die meisten und ich könnte von Städten (Wichtig für alle stillen Mitleser dies ist die Mehrzahl von einer Stadt) erzählen da werden die Freiwilligen so oft alarmiert und nach 5 bis 10 minuten wieder zurückgeschickt und nicht eingesetzt und teilweise stehen im selben Bereich noch von der BF besetzt LF in der Wache, das hier das voorhande ehrenamtliche Personal von der (Berufs-)Feuerwehr selber vergrault wird!

Dies ist meine Meinung und die stelle ich hier einfach mal zu diskussion.

Es geht darum das Freiwillige Feuerwehren eine zu hohe Fehlalarmierung haben, obwohl eine (schlagkräfte) BF vorhanden ist, di sogar mehrer Wachen besetzt. Jeder Notruf wird mit einem hohen Stichwort angesetzt und die mitalarmierte FF schafft es dann höchstens in den Bereitstellungraum, bevor si wieder zurück geschickt wird. Dies macht sogar der bereitswilligste Arbeitgeber nicht mit und die motivation sinkt in besonderm Maße und sehr schnell richtung null.

Meist wird dann mit der Anzahl als Freiwilligen geprahlt, aber wie schnell und in welcher Leistungsfähigkeit die Tagsüber beim großalarm wirklich zur verfügung stehen interressiert keinen, vor allem nicht die zuständigen Amtsleitungen.

Wie gesagt nur meine Meinung zu einem Thema, das hier viel zu selten diskutiert wird und mir bei eingentlich fast allen Städten mit größere BF aufgefallen ist, e sgeht hier also nicht um eine bestimmte Stadt sondern um eine allgemeines Problem!

Grüße
Thobias


Das war unser Feuerwehrfest 2007 http://www.feuerwehr-deusen.de/index.php?id=67,0,0,1,0,0

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AutorUlri8ch 8C., Düsseldorf / NRW431511
Datum05.10.2007 16:484777 x gelesen
Geschrieben von Thobias SchürmannNaja Personalprobleme haben die meisten und ich könnte von Städten (Wichtig für alle stillen Mitleser dies ist die Mehrzahl von einer Stadt) erzählen da werden die Freiwilligen so oft alarmiert und nach 5 bis 10 minuten wieder zurückgeschickt und nicht eingesetzt und teilweise stehen im selben Bereich noch von der BF besetzt LF in der Wache, das hier das voorhande ehrenamtliche Personal von der (Berufs-)Feuerwehr selber vergrault wird!

Völlig andere Baustelle - und oft Quelle vieler Diskussionen... die "großen" Wehren in der vorhergehenden Diskussion sind jedoch andere... nämlich die ohne BF aber mit viel Autos und Einsätzen... ;-)


Geschrieben von Thobias SchürmannEs geht darum das Freiwillige Feuerwehren eine zu hohe Fehlalarmierung haben, obwohl eine (schlagkräfte) BF vorhanden ist, di sogar mehrer Wachen besetzt. Jeder Notruf wird mit einem hohen Stichwort angesetzt und die mitalarmierte FF schafft es dann höchstens in den Bereitstellungraum, bevor si wieder zurück geschickt wird. Dies macht sogar der bereitswilligste Arbeitgeber nicht mit und die motivation sinkt in besonderm Maße und sehr schnell richtung null.

Muss man analysieren woran das liegt und ggf. gegensteuern.

Das kann man in Städten mit BF ja machen - so die Mehrzahl der FF das will - weil da gibts ja auch himmelweite Unterschiede im Wollen/Können!

Was machen denn die in den Städten mit z.B. 30.000 - 50.000 Einw. ohne RD, ohne Hauptamtliche, wenn da 3 - 5 mal die Woche tagsüber die BMA der Kaufhäuser, Kliniken, Verwaltungsgebäude etc. einlaufen?


-----

mit privaten und kommunikativen Grüßen


Cimolino

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AutorMitj8a S8., Pinneberg / SH431513
Datum05.10.2007 16:544766 x gelesen
Moin,

aber wie willst Du den goldenen Mittelweg finden?

In dem von Dir geschilderten Beispiel werden die FF zu oft alarmiert. Durch eine hohe Quote von Fehlalarmen und Kleinkram kommen die Kameraden dann nicht zum Einsatz, was die Motivation senkt. Es liegt ja nun einmal in der Natur der Sache, dass bei Alarmierung der tatsächlich benötigte Kräfteaufwand schwer einzuschätzen ist.

Alternative ist, die FF nur bei Grosschadenslagen zu alarmieren. Diese kommen aber nun einmal recht selten vor. Aber das kann einen genauso negativen Einfluss auf die Motivation haben, wenn man dann nur drei- bis viermal im Jahr zum Schläuche legen, Keller lenzen oder Äste wegräumen geholt wird.

Was ist also die richtige Lösung? Egal wie, es wird immer welche geben, denen der eingeschlagene Weg nicht passt.


Gruß
Mitja


Ich spreche nur fuer mich!

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AutorHenn8ing8 K.8, Dortmund / NRW431516
Datum05.10.2007 16:564700 x gelesen
Mahlzeit!

Geschrieben von ---Thobias Schürmann--- Naja Personalprobleme haben die meisten und ich könnte von Städten (Wichtig für alle stillen Mitleser dies ist die Mehrzahl von einer Stadt) erzählen da werden die Freiwilligen so oft alarmiert und nach 5 bis 10 minuten wieder zurückgeschickt und nicht eingesetzt und teilweise stehen im selben Bereich noch von der BF besetzt LF in der Wache, das hier das voorhande ehrenamtliche Personal von der (Berufs-)Feuerwehr selber vergrault wird!

Dies ist meine Meinung und die stelle ich hier einfach mal zu diskussion.

Es geht darum das Freiwillige Feuerwehren eine zu hohe Fehlalarmierung haben, obwohl eine (schlagkräfte) BF vorhanden ist, di sogar mehrer Wachen besetzt. Jeder Notruf wird mit einem hohen Stichwort angesetzt und die mitalarmierte FF schafft es dann höchstens in den Bereitstellungraum, bevor si wieder zurück geschickt wird. Dies macht sogar der bereitswilligste Arbeitgeber nicht mit und die motivation sinkt in besonderm Maße und sehr schnell richtung null.

Meist wird dann mit der Anzahl als Freiwilligen geprahlt, aber wie schnell und in welcher Leistungsfähigkeit die Tagsüber beim großalarm wirklich zur verfügung stehen interressiert keinen, vor allem nicht die zuständigen Amtsleitungen.


Dafür müsste es doch in diesen Städten, von denen du da schreibst, einen Sprecher der FF geben (jedenfalls, wenn sie in NRW liegen), der die Interessen der FF gegenüber dem Leiter der Feuerwehr vertritt. Ausserdem dürfte es in der Mehrheit der Städte doch sicher auch einen Stadtfeuerwehrverband oder ähnlichen Verein geben, der (im Gegensatz zu den Landkreisen) eben _nicht_ die Interessen der Gemeinde, sondern ebenfalls die der FM(SB) vertreten sollte.

Scheinbar scheinen diese Mechanismen aber in verschiedenen Städten nicht zu funktionieren, wenn es dort so ist wie du schreibst.

Gruß,
Henning


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AutorChri8sti8an 8D., Budenheim / Rheinland-Pfalz431527
Datum05.10.2007 17:414898 x gelesen
Hallo Mitja,

Geschrieben von Mitja SuchorskiEgal wie, es wird immer welche geben, denen der eingeschlagene Weg nicht passt.
Volle Zustimmung - das darf aber kein Grund sein (weder bei diesem "Problem" noch bei anderen) zu designieren!

Geschrieben von Mitja Suchorski
Was ist also die richtige Lösung?

Wie du richtig geschrieben hast, die Motivation der freiwilligen Kräfte muss erhalten bleiben.

Mir fehlt leider der überblick über die gesamte Republik, daher kann es gut sein, dass folgendes Beispiel bereits (erfolgreich?) praktiziert wird.
Wie wäre es denn, wenn die Aufgaben der freiwilligen Feuerwehren einer (großen) Stadt mit BF so variiert, dass sowohl BF wie FF profitieren. Eine FF, die auf Grund räumlicher Nähe zur BF-Wache nie als erste Einheit eingesetzt wird, braucht sich hier auch nicht zu spezialisieren. Sie wird dann auch nicht bei jedem Standardwohnungsbrand alarmiert, wenn sicher ist, dass die BF eigene Kräfte in ausreichender Zahl zur Verfügung hat.
Im Gegenzug spezialisieren sich die FF auf Gebiete, in denen auch die BF durchaus wenig Routine hat (ABC-Schutz, Wasserrettung, I&K etc). Beispielsweise werden Komponenten zur Gefahrstoffabwehr vollständig auf die FF verteilt und von denen eingesetzt. Zahlreiche Gefahrstoffzüge von BF-freien Landkreisen belegen, dass auch rein freiwillige Einheiten sehr erfolgreich im Einsatz tätig werden können.

Diese Aufgabenverteilung stärkt nicht nur die Motivation der freiwilligen Kräfte, sondern könnte auch für eine Entlastung der BF-Kräfte sorgen. Diese reduzieren dann nämlich ihre Ausbildung für dieses Beispiel im Bereich ABC-Schutz auf ein Minimum.

Kennt einer Städte die ähnliche Modelle anwenden?

Gruß
Christian


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AutorPhil8ip 8G., Leipzig / Sachsen431545
Datum05.10.2007 19:034653 x gelesen
Ich weiss nicht ob es so gewollt ist. Aber bei uns in Leipzig sind Dekons glaub ich nur bei FF´s und teilweise auch Erkunder.


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AutorThob8ias8 S.8, Dortmund / NRW431548
Datum05.10.2007 19:404826 x gelesen
Geschrieben von Ulrich CimolinoVöllig andere Baustelle - und oft Quelle vieler Diskussionen... die "großen" Wehren in der vorhergehenden Diskussion sind jedoch andere... nämlich die ohne BF aber mit viel Autos und Einsätzen... ;-)

Ja ich weiß, war aber jetzt in ein paar anderen Städten, nicht nur NRW, und was die ehrenamtlichen einen da Berichten,...

Da wir ja nicht über leistungsfähigkeit, sondern auch über Personal und Personalmangel gesprochen haben, wollte ich mal diskutieren wie es dort ist, wo ein Großteil des ehrenamtlichen Potential vegraut wird. (Ob es jetzt unbedingt ein Großteil der Leute ist weiß ich nicht, stelle das jetzt aber einfach in den Raum).

Geschrieben von Ulrich CimolinoDas kann man in Städten mit BF ja machen - so die Mehrzahl der FF das will - weil da gibts ja auch himmelweite Unterschiede im Wollen/Können!

Soweit habe ich mich dann doch nicht ins Thema reingekämpft, vielleicht doch ein Schnellschuß von mir?

Geschrieben von Ulrich CimolinoWas machen denn die in den Städten mit z.B. 30.000 - 50.000 Einw. ohne RD, ohne Hauptamtliche, wenn da 3 - 5 mal die Woche tagsüber die BMA der Kaufhäuser, Kliniken, Verwaltungsgebäude etc. einlaufen?

Weiß ich nicht, kann ich nicht beurteilen.

Wie macht ihr das?

Andere Punkte die mir auch zum Thema ausbildung Land auf, Land ab aufgefallen ist, ist z.B. das es durchaus vorkommt das Anwärter doch recht lange auf einen Truppmannausbildungsplatz warten müssen, da zu unflexibel die Lehrgänge auf Stadt-/ Kreisebene angeboten werden, das dann teilweise noch nicht mal alle Anwärter aus einer Einheit zum Lehrgang geschickt werden können, und auch dies hat bei einigen einen Motivationsverlust zur folge. Da wollen sich leute beteiligen, müssen erstmal lange warten bis sie dürfen und höhren teils schon vorher auf.

Geschrieben von Henning Koch Dafür müsste es doch in diesen Städten, von denen du da schreibst, einen Sprecher der FF geben (jedenfalls, wenn sie in NRW liegen), der die Interessen der FF gegenüber dem Leiter der Feuerwehr vertritt. Ausserdem dürfte es in der Mehrheit der Städte doch sicher auch einen Stadtfeuerwehrverband oder ähnlichen Verein geben, der (im Gegensatz zu den Landkreisen) eben _nicht_ die Interessen der Gemeinde, sondern ebenfalls die der FM(SB) vertreten sollte.

Auch da gibt es eben Probleme bei dem vom wem die Meinung "gehört" wird und von welchen Gruppen die Meinung "überhört" wird.

Natürlich will ich niemanden etwas unterstellen, aber auch die Sprecher können nicht ganz frei von persönlichen Beziehungen und Einstellungen sein, auch wenn sie sich bemühen, ein bisschen regiert uns das unterbew´ßtsein schon mit.

Nächstes bekanntes Problem ist, das die "Basis" durchaus etwas anderes möchte als ein paar "Häuptlinge" (je nach organisationsform, davon ab ist es schwer von allen x, meist ja im 3 bis 4stelligen Bereich Leute zu höhren, irgendwo gibt es immer einen Trichter und Filter. Und wenn es einigen noch nicht genug ist, anderen aber schon und aufgrund von Einsatzgebiet, Bevölkerungszahl, gefahrenschwerpunkte, gibt es auch bei einer scheinbar gleichen Lösungen große Unterschiede, vor allem bei der Feuerwehr)

Hauptsächlich geht es mir darum das man immer öfter hört das Leute sich in (Groß)städten von der Feuerwehr abmelden, da zu oft Fehlalarm oder Bereitstellungsraumalarm ausgelöst wird/ wurde.

Aber den salomonischen Mittelweg kenne ich auch nicht.

Habe zwar eine Vorstellung wie es gehen könnte, aber richtig gut ist die leider auch nicht, aber irgendwie ne mögliche Lösungen, denn das eigentliche Problem sehe ich nicht unbedingt im Mitglieder verlust, mit dieser Einstellung wären die wohl auch nicht länger aktiv geblieben, aber die die wollen und auch kommen, bzw. würden, haben meist das größere Problem mit dem Areitgeber. Ich kenne sogar einen Arbeitgeber, und da kann ich diese Einstellung sogar nachvollziehen, der seine FFler nicht mehr zum alarm weg lässt (außer es ist wirklich was, bedeutet aber eine Alarmverzögerung), da sie nach 5 bis 15 minuten wieder auf der Matte standen, da die FF doch nicht benötigt wurde. Für soetwas sieht er nicht mehr ein seine Arbeitnehmer zur Feuerwehr fahren zu lassen. Sollte sich doch herausstellen, die FF wird benötigt, muss erst telefoniert werden, die Leute geben bescheid, dürfen dann auch gehen, so geht aber einiges an Zeit verloren, und eigentlich wenn dann schon benötigt, hat man diese Zeit ja leider nicht. Und nur wegen diesem Beispiel hatte ich mir mal eine alarmierung mit unterschiedlichen speziellen Stichwörtern für die FF überlegt, so kann die bisherige AAO beibehalten werden, die FF Leute wissen aber sofort ob ganz dringen, oder erstmal abwarten, aber nur bei der arbeit. Bei unklaren Lagen die aber ein kritischer Wohnungsbrand sein könnten wird die BF wie bisher, aber ggf. wenn möglich mit einer zusätzlichen Staffel alarmiert, auch die zuständige FF Einheit, jedoch mit einer anderen alarmierungsschleife, aus der man schließen kann erstmal noch unklar, alle die können (also nicht bei der arbeit sind) sollten natürlich weiterhin zum Gerätehaus, stellt sich die Lage als klein dar und die FF wird nicht benötigt, wird wieder ab alarmiert, sollte sie aber wirklich kritisch sein und die FF benötigt werden, wird alarm 2 ausgelöst daran kann jeder erkennen jetzt ist wirklich was ich muss unbedingt zum Gerätehaus. Alarm 2 kann natürlich auch sofort ausgelöst werden. Bei der Variante 1 mit zusätzlicher Nachalrmierung ist trotzdem mit einer Alarmverzögerung zu rechnen, also könnten andere Einheiten (BF) parallel alarmiert werden und dann ggf. entschieden werden ob die FF eine Wache besetzt oder an der E-Stelle benötigt wird, da sie ja aber auch vorlalarmiert wurden könnten sie trotzdem zügig eine Staffel, oder Gruppe stellen, so das dann von Fall zu Fall entschieden werden muss.


Zwei Problempunkte gibt es dabei. Der Disponent geht auf nummer sicher und alarmiert trotzdem immer mit Nummer 2, oder die FFler reagieren nicht mehr auf Alarm 1, beides würde die Sache zur Farce machen und da beide vom faktor Mensch anhängen würde ich es jetzt schon scheitern sehen, leider.

Der Vorteil wäre bei wirjklichen Großschadenslagen tagsüber könnte man davon ausgehen aufjedenfall ausreichend Persnal zu haben! (Vielleicht sogar Alarm 3 Großschadenslage zusätzlich einführen), die Stichworte natürlich immer ergänzend zum eigentlichen Einstazstichwort.

Grüße
Thobias


Das war unser Feuerwehrfest 2007 http://www.feuerwehr-deusen.de/index.php?id=67,0,0,1,0,0

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AutorHelg8e A8., Pinneberg / Schleswig-Holstein431563
Datum05.10.2007 22:194670 x gelesen
Hallo Uli,

Geschrieben von Ulrich CimolinoWas machen denn die in den Städten mit z.B. 30.000 - 50.000 Einw. ohne RD, ohne Hauptamtliche, wenn da 3 - 5 mal die Woche tagsüber die BMA der Kaufhäuser, Kliniken, Verwaltungsgebäude etc. einlaufen?

das kann ich dir sagen: Da sortieren die Leute schon bei der Alarmierung sehr genau, ob es Stammkunden sind oder eben nicht. Sind´s Stammkunden, kommen (zumindest bislang bei uns) immer noch genug für ein LF + Einsatzleiter. Weiterhin bläuen wir den Kunden ein, dass sie auf JEDEN Fall im Realfall ZUSÄTZLICH die 112 nutzen MÜSSEN!!! Dann wird seitens der Leitstelle eben noch einmal alarmiert.

Gruß
Helge


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AutorChri8sti8an 8R., Hilchenbach / NRW431579
Datum06.10.2007 08:134677 x gelesen
Hi,

Geschrieben von Christian DüsingIm Gegenzug spezialisieren sich die FF auf Gebiete, in denen auch die BF durchaus wenig Routine hat (ABC-Schutz, Wasserrettung, I&K etc). Beispielsweise werden Komponenten zur Gefahrstoffabwehr vollständig auf die FF verteilt und von denen eingesetzt. Zahlreiche Gefahrstoffzüge von BF-freien Landkreisen belegen, dass auch rein freiwillige Einheiten sehr erfolgreich im Einsatz tätig werden können.

Gibt es so auch in BF-Städten. Ganz grob: Der Erstschlag im ABC-Einsatz erfolgt durch die BF und dann übernimmt der ABC-Zug (eine eigene Abt. der FF) die weiteren Maßnahmen.


Gruß,
Christian Rieke

***Natürlich ist alles meine rein persönliche und PRIVATE Meinung und ist absolut nicht die Meinung der Organisationen, in denen ich meinen Dienst verrichte***

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AutorMich8ael8 R.8, GL / Köln / NRW431585
Datum06.10.2007 09:384722 x gelesen
Geschrieben von Christian DüsingIm Gegenzug spezialisieren sich die FF auf Gebiete, in denen auch die BF durchaus wenig Routine hat (ABC-Schutz, Wasserrettung, I&K etc). Beispielsweise werden Komponenten zur Gefahrstoffabwehr vollständig auf die FF verteilt und von denen eingesetzt. Zahlreiche Gefahrstoffzüge von BF-freien Landkreisen belegen, dass auch rein freiwillige Einheiten sehr erfolgreich im Einsatz tätig werden können.


Geschrieben von Christian DüsingKennt einer Städte die ähnliche Modelle anwenden?

FF Köln USD


mit freundlichen Grüßen

Michael Roleff

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AutorAndr8eas8 B.8, Düsseldorf / Nordrhein-Westfalen431588
Datum06.10.2007 09:574732 x gelesen
Geschrieben von Michael RoleffGeschrieben von Christian DüsingKennt einer Städte die ähnliche Modelle anwenden?

FF Köln USD


Und - natürlich ist man hier schon 3 Jahre eher drauf gekommen :-) -

LG UMW der Feuerwehr Düsseldorf


Gruß

A.

Die Inhalte dieses Beitrags sind eine rein PRIVATE Äußerung.

INTUITION IST DIE GABE, DIE LAGE IN SEKUNDENSCHNELLE FALSCH ZU BEURTEILEN!

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AutorMich8ael8 R.8, GL / Köln / NRW431589
Datum06.10.2007 10:054764 x gelesen
Geschrieben von Thobias SchürmannAndere Punkte die mir auch zum Thema ausbildung Land auf, Land ab aufgefallen ist, ist z.B. das es durchaus vorkommt das Anwärter doch recht lange auf einen Truppmannausbildungsplatz warten müssen, da zu unflexibel die Lehrgänge auf Stadt-/ Kreisebene angeboten werden, das dann teilweise noch nicht mal alle Anwärter aus einer Einheit zum Lehrgang geschickt werden können, und auch dies hat bei einigen einen Motivationsverlust zur folge. Da wollen sich leute beteiligen, müssen erstmal lange warten bis sie dürfen und höhren teils schon vorher auf.

Mir sind da eher umgekehrte "Erscheinungen" bekannt.
Grundlehrgang angeboten/ausgeschrieben, (Mindest-TN8 höchst-TN 16),
mangels TN beinahe abgesagt.
Anschließend ein Aufschrei der Einheiten, man benötige dringend einen GL,
also 2. Termin angesetzt, verschoben, weil Termin den Einheiten nicht genehm,
mangels TN beinahe abgesagt.

Motiviert die Ausbilder auch ungemein ;-(

Geschrieben von Thobias SchürmannHauptsächlich geht es mir darum das man immer öfter hört das Leute sich in (Groß)städten von der Feuerwehr abmelden, da zu oft Fehlalarm oder Bereitstellungsraumalarm ausgelöst wird/ wurde.


Das Problem wird sich verstärken, sobald die Personalsituation dazu führt, das imer öfter hohe Alarmstufen gewählt werden um z.B. genügend EK für den Wohnungsbrand zusammen zu bekommen.

Geschrieben von Thobias SchürmannIch kenne sogar einen Arbeitgeber, und da kann ich diese Einstellung sogar nachvollziehen, der seine FFler nicht mehr zum alarm weg lässt (außer es ist wirklich was, bedeutet aber eine Alarmverzögerung), da sie nach 5 bis 15 minuten wieder auf der Matte standen, da die FF doch nicht benötigt wurde. Für soetwas sieht er nicht mehr ein seine Arbeitnehmer zur Feuerwehr fahren zu lassen.

=> Gesprächsbedarf LdF & AGGeschrieben von Thobias SchürmannSollte sich doch herausstellen, die FF wird benötigt, muss erst telefoniert werden, die Leute geben bescheid, dürfen dann auch gehen, so geht aber einiges an Zeit verloren, und eigentlich wenn dann schon benötigt, hat man diese Zeit ja leider nicht.

Hat der Betrieb auch eineBMA ?
Soll die FW dann im Alarmfalle erst mal zum kucken kommen,
und wenns wirklich brennt dann nochmal alarmieren ?
=> ggfs. Personenschaden & längerfristige Produktionsausgfall ?

Geschrieben von Thobias SchürmannBei unklaren Lagen die aber ein kritischer Wohnungsbrand sein könnten wird die BF wie bisher, aber ggf. wenn möglich mit einer zusätzlichen Staffel alarmiert, auch die zuständige FF Einheit, jedoch mit einer anderen alarmierungsschleife, aus der man schließen kann erstmal noch unklar,

Also ein "kucken-fahren-Alarm" ?

Was passiert, wenns dann doch effektiv ein Einsatz ggfs. sogar mit Personenrettung ist ?


Geschrieben von Thobias SchürmannBei der Variante 1 mit zusätzlicher Nachalrmierung ist trotzdem mit einer Alarmverzögerung zu rechnen, also könnten andere Einheiten (BF) parallel alarmiert werden und dann ggf. entschieden werden ob die FF eine Wache besetzt oder an der E-Stelle benötigt wird, da sie ja aber auch vorlalarmiert wurden könnten sie trotzdem zügig eine Staffel, oder Gruppe stellen, so das dann von Fall zu Fall entschieden werden muss.

Und das erhöht die Akzeptanz bei AG und Fm (Sb) ?
Wachbesetzung ist IMHO ähnlich wie ein Einsatzabbruch kaum motivationsfördernd.
Und der AG der seine Fm nicht mal 15 Minuten zum Fehlalarm läßt,
ließt diese dann x Stunden eine FW besetzen ? Glaube ich nicht.

Geschrieben von Thobias SchürmannZwei Problempunkte gibt es dabei. Der Disponent geht auf nummer sicher und alarmiert trotzdem immer mit Nummer 2,

Was glaubst Du macht der Staaatsanwalt, wenn es zu einem Personenschaden kommt ?
ggfs. Fragen ob der mit ausreichend Personal in der Erstphase hätte vermieden werden können ?
Wenn ja, wer hat dann ein Problem ?

Geschrieben von Thobias SchürmannDer Vorteil wäre bei wirjklichen Großschadenslagen tagsüber könnte man davon ausgehen aufjedenfall ausreichend Persnal zu haben!

Sicher ? Wie viele AN können ihren Arbeitsplatz nicht verlassen, weil es einfach nicht geht ?
Bei unseren schlanken Produktionsgesellschaft fehlen schlicht Personalreserven,
um das kompensieren zu können. => droht Produktionsausfall



Geschrieben von Thobias SchürmannDa wir ja nicht über leistungsfähigkeit, sondern auch über Personal und Personalmangel gesprochen haben, wollte ich mal diskutieren wie es dort ist, wo ein Großteil des ehrenamtlichen Potential vegraut wird.

Hat jemand belastbare Zahlen zur Entwicklung der FFen im Schatten einer BF aus NRW der letzten 10-20 Jahre, sowie der Vergleich mit dem Landesdurchschnitt ?


mit freundlichen Grüßen

Michael Roleff

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AutorThob8ias8 S.8, Dortmund / NRW431594
Datum06.10.2007 10:424749 x gelesen
Geschrieben von Michael RoleffHat jemand belastbare Zahlen zur Entwicklung der FFen im Schatten einer BF aus NRW der letzten 10-20 Jahre, sowie der Vergleich mit dem Landesdurchschnitt ?

Das ist auchso ein Problem, es fehlen ausagekräftige Statistiken. Und das Landesstatistikamt, das sonst fast alle Anfragen beantworten kann, hat da auch keine Daten, und beim DFV, LFV weiß man nicht, ob die keine haben oder die die sie haben nicht herausgeben, da zu schlechte Werte öffentlich werden würden.

Eine Statistische Erhebung über das Feuerwehrwesen wäre sehr sinnvoll um für die Zukunft planen und organisieren zu können.

Geschrieben von Michael RoleffWas glaubst Du macht der Staaatsanwalt, wenn es zu einem Personenschaden kommt ?
ggfs. Fragen ob der mit ausreichend Personal in der Erstphase hätte vermieden werden können ?
Wenn ja, wer hat dann ein Problem ?


Deswegen je nach größe der BF, ein zusätzliches LF der BF alarmieren. Aber welche Grundannahme leigt hier bei uns vor? Ich gehe davon aus die BF schafft mind. die 16 Funktionen der AGBF, FF nur zusätzliche Ergänzung, bzw. die notwendige Reserve an der E-Stelle.

Vermute einfach mal du gehst davon aus die FF ist notwendig um die 16 Funktion (= verteilt 2 auf ELW, 6 LF, 2 DLK, 6 zweites LF) zu erreichen, dann sieht es schon wieder anders aus leider, dazu wüsste ich auch keine Lösung. Habe mich aber fast ausschließlich mit Feuerwehren beschäftig wo die BF recht groß, so um die zwei bis 3 (Zug-)Wachen stellt.

Geschrieben von Michael RoleffUnd das erhöht die Akzeptanz bei AG und Fm (Sb) ?
Wachbesetzung ist IMHO ähnlich wie ein Einsatzabbruch kaum motivationsfördernd.
Und der AG der seine Fm nicht mal 15 Minuten zum Fehlalarm läßt,
ließt diese dann x Stunden eine FW besetzen ? Glaube ich nicht.


Also entweder die Lösen an der E-Stelle Personal der BF aus, oder die sind schneller als die zusätzlichen BF Einheiten, die dann wieder einrücken, oder sie besetzen eine Wache (ist auch sehr wichtig und kann besser verkauft werden, als nach 5 min. wieder auf der Matte stehen, weil doch nichts war.

Geschrieben von Michael Roleff
Hat der Betrieb auch eineBMA ?
Soll die FW dann im Alarmfalle erst mal zum kucken kommen,
und wenns wirklich brennt dann nochmal alarmieren ?
=> ggfs. Personenschaden & längerfristige Produktionsausgfall ?


Weiss nicht, der Betrieb verkauft Dachdecker-, Zimmermänner- und Klempnerbedarf.

Der Arbeitgerber würde aber Wachbesetzungen akzeptieren. Nur verlässt er den Arbeitsplatz für nur 5 min. und das sehr regelmäßig ist für ihn der Verlust höher und volkswirtschaftlich nicht gerechtfertig, da ihm der Schaden entstanden ist, ohne das dadruch Schaden anderswo deutlich minimiert wurde.

Geschrieben von Michael RoleffAlso ein "kucken-fahren-Alarm" ?

Was passiert, wenns dann doch effektiv ein Einsatz ggfs. sogar mit Personenrettung ist ?


Deswegen sollte ja der Ansatz von seiten der BF höher sein (da wo ich war ist das möglich). Siehe dazu aber auch etwas weiter oben.

Geschrieben von Michael RoleffMir sind da eher umgekehrte "Erscheinungen" bekannt.
Grundlehrgang angeboten/ausgeschrieben, (Mindest-TN8 höchst-TN 16),
mangels TN beinahe abgesagt.
Anschließend ein Aufschrei der Einheiten, man benötige dringend einen GL,
also 2. Termin angesetzt, verschoben, weil Termin den Einheiten nicht genehm,
mangels TN beinahe abgesagt.

Motiviert die Ausbilder auch ungemein ;-(


Ja so etwas gibt es auch - Da fällt mir was aus dem TV ein aus Little Britain "Vielleicht Ja, vielleicht Nein". - So oder so, beide Zustände sind eher schlecht.

Geschrieben von Michael RoleffDas Problem wird sich verstärken, sobald die Personalsituation dazu führt, das imer öfter hohe Alarmstufen gewählt werden um z.B. genügend EK für den Wohnungsbrand zusammen zu bekommen.

Ja aber hat man dann nicht auch teilweise selber schuld, mal man vorher mit der Ressource FF zu sorgenlos umgegangen ist? Das ist es worauf ich hinaus möchte.

Und ja auch in den Städten gibt es mit bekannte unterschiede und auch FF Einheiten die im ersten Abmarsch benötigt werden, wegen der Randlage und so, aber auch so kann man vernünftige Lösungen finden.

Geschrieben von Michael RoleffSicher ? Wie viele AN können ihren Arbeitsplatz nicht verlassen, weil es einfach nicht geht ?
Bei unseren schlanken Produktionsgesellschaft fehlen schlicht Personalreserven,
um das kompensieren zu können. => droht Produktionsausfall


Tja, da bin ich aus ratlos, aber man kann den Arbeitnehmer auch ein Stückweit entgegenkommen als Feuerwehr! Dadurch könnte man auch einiges Gewinnen!

Grüße
Thobias


Das war unser Feuerwehrfest 2007 http://www.feuerwehr-deusen.de/index.php?id=67,0,0,1,0,0

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AutorMich8ael8 R.8, GL / Köln / NRW431597
Datum06.10.2007 11:034726 x gelesen
Geschrieben von Thobias SchürmannDeswegen je nach größe der BF, ein zusätzliches LF der BF alarmieren. Aber welche Grundannahme leigt hier bei uns vor? Ich gehe davon aus die BF schafft mind. die 16 Funktionen der AGBF, FF nur zusätzliche Ergänzung, bzw. die notwendige Reserve an der E-Stelle.

Es gibt durchaus Wachbereiche, da ist es einer BF nicht möglich innerhalb der AGBF-Zeitfenster ihre "Sollstärke" zu erreichen (Anfahrswege hat auch eine BF).
Da ist eine örtliche LG manchmal in einem klaren Zeitvorteil.

Geschrieben von Thobias SchürmannHabe mich aber fast ausschließlich mit Feuerwehren beschäftig wo die BF recht groß, so um die zwei bis 3 (Zug-)Wachen stellt.

Was ist ein BF-LZ ? ;-)))

Geschrieben von Thobias SchürmannGeschrieben von Michael RoleffUnd das erhöht die Akzeptanz bei AG und Fm (Sb) ?
Wachbesetzung ist IMHO ähnlich wie ein Einsatzabbruch kaum motivationsfördernd.
Und der AG der seine Fm nicht mal 15 Minuten zum Fehlalarm läßt,
ließt diese dann x Stunden eine FW besetzen ? Glaube ich nicht.

Also entweder die Lösen an der E-Stelle Personal der BF aus, oder die sind schneller als die zusätzlichen BF Einheiten, die dann wieder einrücken, oder sie besetzen eine Wache (ist auch sehr wichtig und kann besser verkauft werden, als nach 5 min. wieder auf der Matte stehen, weil doch nichts war.


Glaube ich nicht, da wird der AG erklären, das zur Wachbesetzung ja noch x Wachen der BF zur Verfügung stehen.

Und auf die Frage der Kollegen/AG dann erklärt wird, wir haben x Stunden auf der Wache gesessen,
wie oft wird das dann akzeptiert ? IMHO nicht sehr oft.


Geschrieben von Thobias SchürmannGeschrieben von Michael RoleffDas Problem wird sich verstärken, sobald die Personalsituation dazu führt, das imer öfter hohe Alarmstufen gewählt werden um z.B. genügend EK für den Wohnungsbrand zusammen zu bekommen.

Ja aber hat man dann nicht auch teilweise selber schuld, mal man vorher mit der Ressource FF zu sorgenlos umgegangen ist? Das ist es worauf ich hinaus möchte.


Mir sind da FWen bekannt die schon heute tagsüber auf Vollalarm für (FF >> 2 LZ) gehen,
um damit dann gerade mal eine LG zusammen bekommen.
Und dies in BF-freier Zone !

Geschrieben von Thobias SchürmannTja, da bin ich aus ratlos, aber man kann den Arbeitnehmer auch ein Stückweit entgegenkommen als Feuerwehr!

Genau, EK die man (doch) nicht benötigt frühzeitig (ggfs. in den ersten 5-15 Minuten) aus dem Einsatz entlassen.


mit freundlichen Grüßen

Michael Roleff

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AutorThob8ias8 S.8, Dortmund / NRW431642
Datum06.10.2007 14:354665 x gelesen
Ich verstehe schon was du meinst, und klar auch innerhalb einer Stadt gibt es große Unterschiede, aber gegenfrage sind in dem Randbezirk wo die FF dringend benötigt wird, so viele (Fehl-)Alarme?

Natürlich ist auch meine Idee eher kurzsichtig, aber so oder so, irgendwie hakt es im System, und da wir uns zumindest drauf einigen können, das es Probleme gibt, und diese scheinen auch Lösungsbedürftig.

Umfangreich und arbeitsintensiv wäre eine Lösung für jede Einheit zielgerichtet und in zusammenarbeit mit eben diesen, dies würde aber viel arbeit auch im vorfeld bedeuten, da man erst mal sehr viel erheben und feststellen müsste. - Man momentan schreibe ich viel über Statistiken, und ich bin noch nicht mals einer!

Grüße
Thobias


http://www.feuerwehr-deusen.de

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 04.10.2007 22:31 Ulri7ch 7C., Düsseldorf Tschüß, war: TSF"neu" war: Verbesserungsmanagement bei einer Feuerwehr
 05.10.2007 15:54 Thob7ias7 S.7, Dortmund
 05.10.2007 16:48 Ulri7ch 7C., Düsseldorf
 05.10.2007 19:40 Thob7ias7 S.7, Dortmund
 06.10.2007 10:05 Mich7ael7 R.7, GL / Köln
 06.10.2007 10:42 Thob7ias7 S.7, Dortmund
 06.10.2007 11:03 Mich7ael7 R.7, GL / Köln
 06.10.2007 14:35 Thob7ias7 S.7, Dortmund
 05.10.2007 22:19 Helg7e A7., Pinneberg
 05.10.2007 16:54 Mitj7a S7., Pinneberg
 05.10.2007 17:41 Chri7sti7an 7D., Budenheim
 05.10.2007 19:03 Phil7ip 7G., Leipzig
 06.10.2007 08:13 Chri7sti7an 7R., Hilchenbach
 06.10.2007 09:38 Mich7ael7 R.7, GL / Köln
 06.10.2007 09:57 Andr7eas7 B.7, Düsseldorf
 05.10.2007 16:56 Henn7ing7 K.7, Dortmund
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