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[1632] Montag, 08. Februar 2010, ca. 01:00 Uhr |
Nächtliches Großfeuer bei eisigen Temperaturen auf Bauernhof: Große Fachwerkscheune mit Strohlager und mehreren Maschinen komplett zerstört - Schwieriger Einsatz: Dieseltank und Traktoren brannten im Inneren des Gebäudes - 500.000 Euro Sachschaden! Einsatzort: Marklendorf, LK Soltau-Fallingbostel, Niedersachsen
(et) Ein Großfeuer hat in der Nacht zu Montag im niedersächsischen Marklendorf eine große landwirtschaftliche Fachwerkscheune völlig zerstört. Das Feuer war aus bislang ungeklärter Ursache im Inneren des zirka 30x15 Meter großen Gebäudes ausgebrochen und konnte sich durch das dort gelagerte Stroh rasch ausbreiten. Beim Eintreffen der ersten Feuerwehrkräfte stand die Scheune bereits in Vollbrand. Für das angrenzende Bauernhaus bestand akute Gefahr. Nur mit einem massiven Löschangriff konnte ein Übergreifen der Flammen in letzter Minute verhindert werden. Auch ein Wohnhaus auf der gegenüberliegenden Straßenseite musste von den Einsatzkräften vor dem starken Funkenflug geschützt werden. Weitere Schwierigkeiten bereiten der Feuerwehr ein brennender Dieseltank im Inneren der Scheune, sowie mehrere Traktoren die von den Flammen eingeschlossen waren.
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[1631] Sonntag, 07. Februar 2010, ca. 14:00 Uhr |
Polizei rettet Leben in letzter Minute... Audi kommt von Landstraße ab und landet kopfüber in Bach – Polizist kann eingeschlossene Insassen in letzter Minute retten Einsatzort: Landstraße bei Edewecht, Landkreis Ammerland
(ah) Riesiges Glück hatten drei junge Leute am Sonntag bei einem Verkehrsunfall auf einer Landstraße im niedersächsischen Landkreis Ammerland. Ihr Audi A3 war gegen 14:00 nahe Edewecht ins Schleudern geraten, nach rechts von der Fahrbahn abgekommen, hatte sich überschlagen und war schließlich kopfüber in einem Bach zum Liegen gekommen. Die Insassen hingen knapp über dem eisigen Wasser des Baches in ihren Sitzen und kamen nicht aus dem Wagen, da sich die Türen nicht öffnen ließen.Zufällig kam kurz darauf ein Streifenwagen an der Unfallstelle vorbei und bemerkte den Audi. Ein Polizeibeamter kam den Eingeschlossenen sofort zur Hilfe und konnte sie schließlich über die Heckklappe des Wagens befreien.Wie es zu dem Unfall kommen konnte ist noch unklar. Ersten Angaben zufolge könnte möglicherweise ein Reifen geplatzt sein. Alle drei Insassen wurden bei dem Vorfall verletzt. Näheres ist zur Stunde noch nicht bekannt.
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[1630] Sonntag 7.2.2010 - Die Unfallakte bei VOX: |
Warum hatte der Vater seine Kinder nicht angeschnallt? „So etwas nimmt man mit ins Grab“ - Fünfjähriger und ein zehnjähriger Junge verstarben bei dem Unfall - Die Unfallakte Sonntag bei VOXTV
(nbö) Erst gurten, dann starten … Eigentlich eine Selbstverständlichkeit. Natürlich auch, wenn man Kinder im Auto hat. Denn wie verheerend die Folgen sein können, wenn Kinder unangeschnallt bei einem Verkehrsunfall im Pkw sitzen, darüber berichtet am Sonntag (7. Februar 2010, 17.00 – 18.15 Uhr) das VOX-Magazin „auto mobil“. Im Rahmen der Präventionsreihe „Die Unfallakte“ analysiert VOX einen schweren Unfall vom 13. Mai 2007 auf der A 2 bei Herten (Kreis Recklinghausen).
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[1629] Freitag, 05. Februar 2010, ca. 22:00 Uhr |
Schwierige Löschwasserversorgung: Großer Bauernhof wird Raub meterhoher Flammen - Feuerwehr im Großeinsatz Hauptgebäudekomplex zerstört - Hoher Sachschaden entstanden Einsatzort: Ispringen, Enzkreis, Baden-Württemberg
(ah) Am Freitagabend ist nahe Ispringen im Enzkreis (Baden-Württemberg) ein großer Bauernhof bei einem Brand weitgehend zerstört worden.Die Bewohner des „Schafhofes“ hatten den Brand gegen 22:00 Uhr bemerkt, sich ins Freie retten können und anschließend die Feuerwehr verständigt. Bei deren Eintreffen schlugen bereits meterhohe Flammen aus dem Hauptgebäudekomplex (Wohnhaus, Hofladen, Garage und Lager), so dass weitere Kräfte nachalarmiert werden mussten. Besonders weitere Tanklöschfahrzeuge waren nötig, da der Hof etwa 3 km außerhalb der nächsten Ortschaft liegt und nur über eine Zisterne verfügt, die allein nicht genug Wasser für die Löscharbeiten liefern konnte.
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[1628] Freitag, 05. Februar 2009, ca. 08:00 Uhr |
Riskant bei Glätte überholt: Smart kommt nach riskantem Überholmanöver von glatter B3 ab und überschlägt sich mehrfach - Fahrerin schwer verletzt Einsatzort: B3 bei Otze bei Burgdorf, Region Hannover
(ah) Auf den Straßen im Norden herrscht weiterhin teils extreme Straßenglätte. Die Schneeflächen beginnen am Tage zu tauen, doch am Abend und in der Nacht sinken die Temperaturen meist wieder unter den Gefrierpunkt, so dass sich gefährliche, zum Teil mehrere Zentimeter dicke Eisschichten auf den Straßen bilden.So auch auf der B3 in der Region Hannover. Dort war eine Frau mit ihrem Smart nach einem riskanten Überholmanöver, bei dem sie an drei Fahrzeugen auf einmal vorbeifuhr, beim Wiedereinscheren auf eben eine solche spiegelglatte Eisschicht geraten. Der Kleinwagen rutschte nach rechts von der Fahrbahn, überschlug sich mehrfach und kam schließlich an einem Wildschutzzaun zum Stehen.
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[1627] 04. Februar 2010, ca. 07:30 Uhr |
Feuer im 13. Stock ausgebrochen: Ein Verletzter bei Brand im Ihme-Zentrum - Schwieriger Einsatz – Brandursache noch unklar Einsatzort:Hannover-Linden
(ah) Im Ihme-Zentrum, einem Hochhauskomplex im Innenstadtbereich von Hannover ist am Donnerstagmorgen ein Mann bei einem Wohnungsbrand verletzt worden.Das Feuer war aus bislang noch ungeklärter Ursache in einer Wohnung im 13. Stock ausgebrochen; der Bewohner wurde durch den Rauch offenbar bewusstlos. Durch das schnelle Eingreifen der Feuerwehr, die durch das Treppenhaus vorgehen musste, konnte der Mann jedoch noch lebend gerettet werden. Es gelang den Einsatzkräften, ein Übergreifen des Brandes auf weitere Wohnungen in dem mit modernen Brandschutzvorrichtungen ausgestatteten Komplex zu verhindern Die Brandwohnung wurde jedoch weitgehend zerstört.
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[1626] Mittwoch, 03. Februar 2010, ca. 00:00 Uhr |
Immer noch Schneechaos in Mecklenburg-Vorpommern: Schneemassen türmen sich in der Nacht erneut über Landstraße – knapp 80 Fahrzeuge stecken fest – THW und Feuerwehr im Einsatz - selbst großer Radlader bleibt in zwei Meter hohen Schneewehen stecken! Einsatzort: B192 bei Malchow, Landkreis Müritz
(gs) Auch in der Nacht hat der Mega-Winter den Nordosten fest im Griff: Eisiger Wind peitscht weiter über das flache Land in Mecklenburg-Vorpommern. Der viele Neuschnee türmt sich erneut zu meterhohen Schneewehen auf.Auf der Landstraße zwischen Malchow und Waren im Landkreis Müritz ging in der Nacht nichts mehr, nachdem die Schneewehen Höhen von über zwei Metern erreicht hatten und selbst ein großer Radlader, der die Straße räumen sollte, steckenblieb. Auch Autos und mehrere Lastwagen blieben im Tiefschnee stecken. Die Polizei sperrte die Straße ab, insgesamt steckten schließlich auf dem fünf Kilometer langen Streckenabschnitt knapp 80 Fahrzeuge fest. Feuerwehrkräfte rückten an, um nicht nur die Autos und Lastwagen mit Seilwinden wieder freizuziehen, sondern auch den festgefahrenen Radlader aus der Mega-Schneewehe zu befreien. Räumdienste sind weiter überall im Einsatz, da der Wind die Straßen sofort wieder zuweht, sobald sie geräumt sind.
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[1625] Dienstag, 02. Februar 2010, ca. 18:00 Uhr |
Schneelast zu groß: Feuerwehr muss Dach von Deutschlands größter Skihalle von Schneemassen befreien - Feuerwehr im Großeinsatz Einsatzort: Bispingen, Landkreis Soltau-Fallingbostel
(cd) Es fällt immer mehr Schnee und die Vorhersagen werden nicht besser: Am Abend rückte die Feuerwehr zu Deutschlands größter Skihalle in Bispingen aus. Mittlerweile lagen schon fast 45cm Schnee auf dem riesigen Dach. Laut Statiker ist bei 45cm die zulässige Schneelast überschritten, sodass die Feuerwehrkräfte, auch in Hinsicht auf Wettervorhersagen für die Nacht, bereits am Abend mit der Räumung des über 20.000m² großen Daches begannen. „Wir haben hier eine Präventivmaßnahme ergriffen, um größere Gefahr in Hinsicht auf die nächtlichen Schneefälle abzuwenden. Laut Statiker wäre die Schneelast dann überschritten“ so der stellvertretende Geschäftsführer des Snowdome
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[1624] Dienstag, 02. Januar 2010, ca. 18:00 Uhr |
Die Nerven liegen blank: Schneechaos in Mecklenburg-Vorpommern geht weiter – Ganze Ortschaften von der Außenwelt abgeschnitten - Winterdienst-Mitarbeiter attackiert Kameramann - Mitarbeiter erreichen psychische und physische Grenzen Einsatzort: Landkreis Müritz, Mecklenburg-Vorpommern
(cd) Das Winterchaos im Nordosten nimmt kein Ende: In Mecklenburg-Vorpommern liegen die Nerven bei vielen Menschen blank. Auch die Mitarbeiter der Räumdienste erreichen ihre psychischen und physischen Grenzen. Die andauernde Sisyphusarbeit zerrt an den Nerven. Auf einer Kreisstraße bei Vipperow im Landkreis Müritz attackierte ein offenbar völlig überforderter Winterdienst-Fahrer einen Kameramann, der die Räumung der Straße dokumentieren wollte.Die Räumdienste sind gegen die neuen Schneemassen von fast 30cm völlig machtlos. Es schneit ununterbrochen seit dem Morgen und auch in der Nacht soll der Schneefall nicht abnehmen. Diverse Ortschaften in Mecklenburg-Vorpommern sind gänzlich von der Außenwelt abgeschnitten. Meterhohe Schneewehen blockieren die Zufahrtsstraßen. Die Räumdienste setzen große Schneefräsen ein, um die Schneeberge zu beseitigen und einigermaßen befahrbar zu machen.
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[1623] Montag, 01. Februar 2010, ca. 23:30 Uhr |
Schwerer Unfall mit Rettungswagen: Zusammenstoß mit Kleinwagen und Rettungswagen - Drei Schwerverletzte Einsatzort: B442 zwischen Bad Münder und Nettelrede
(mwü) Bei einem schwerem Verkehrsunfall auf der Bundesstraße 442 im Landkreis Hameln-Pyrmont, an dem unter anderem ein Hummer und ein Rettungswagen beteiligt waren, sind am späten Montagabend drei Personen schwer verletzt worden.Polizeiangaben zufolge hatte die 20-jährige Fahrerin des Hummer auf der spiegelglatten Fahrbahn die Kontrolle über den schweren Geländewagen verloren und ist in einer Rechtskurve quer in den Gegenverkehr gerutscht. Der Wagen krachte gegen einen entgegenkommenden Kleinwagen und einen Rettungswagen, der ebenfalls im Gegenverkehr unterwegs war.Bei dem Zusammenstoß wurden die Unfallverursacherin sowie der 51-jährige Fahrer und ein 13-jähriger Junge im Kleinwagen schwer verletzt, die Besatzung des Rettungswagens überstand den Unfall unverletzt.
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